Tag 35: SchieĂźen können sie â€¦ und das gut!

Anarchistenherz

Dienstag, 13. März 2007
HolguĂ­n

Da steckt uns wohl noch eine fehlende Nacht in den Knochen. Wir schlafen durch bis um elf, was in Kuba eine Seltenheit ist, wird man doch meistens von irgendeinem Lärm schon früher geweckt. Hier wohnen wir zwar neben einer Grundschule, doch die Müdigkeit ist heute stärker als Kindergeplärre.

Unser erster Weg führt uns zum Kreuzberg, dem Loma de Cruz. Dieser Hügel befindet sich am nördlichen Ende der Stadt. Eine steile Treppe, bestehend aus 450 Stufen, führt auf den Gipfel hinauf.
Am FuĂźe des HĂĽgels â€“ wie kann es anders sein â€“ versucht ein Junge an Dollars heranzukommen. Seine Taktik beeindruckt uns Veganer jedoch in keiner Weise. Er trägt einen Hahn bei sich herum, den er wohl zum Kampfhahn ausbilden will. Zumindest setzt er ihn vor uns ab und schlägt ihn so lange mit einem Lappen, bis der Hahn anfängt mit seinen FĂĽĂźen das Textil anzugreifen. Wir schauen ihn genervt und angeekelt an. Indirekte Kommunikation liegt den Kubanern allerdings bekanntlich nicht (oder es ist ihnen egal), und so kommt er direkt zur Sache: Er hält die offene Hand in unsere Richtung. Ich komme auch direkt zur Sache und sage ihm, dass wir ihm kein Geld geben werden. Diese Sprache verstehen Kubaner sofort und schon lässt er uns in Ruhe.
Wenige Minuten später kommt eine All-Inclusive-Touristenfamilie mit dem Taxi an. Der Kampfhahn und sein kleiner Chef ziehen ihre Show ab, und die unerfahrenen Touristen schauen dabei zu. Danach lässt sich der All-Inclusive-Papi auch noch den Hahn in die Hand drĂĽcken (!?). Das mĂĽssen Froschfresser sein â€¦
Kubaner sind in ihrem Schnorrerverhalten den StraĂźenhunden sehr ähnlich[1]. Gibt man ihnen einmal etwas, bedanken sie sich nicht etwa, sondern versuchen vielmehr noch mehr zu bekommen. Soll heiĂźen: Die Franzosen werden vom „Jeune Homme“ und seinem „Coq“ noch etliche Stufen lang penetriert. AuĂźerdem kommt noch ein zweiter Kubaner, der den „Braten gerochen“ hat, hinzu und versucht ebenfalls sein GlĂĽck.
Wir beobachten das Ganze knappe 100 Stufen über der illustren Runde. Bereits von hier hat man einen sehr schönen Ausblick über die Stadt.
Die Größe kubanischer Städte erkennt man nicht, wenn man sich ihnen mit dem Auto nähert. Das liegt daran, dass kubanische Städte nur aus maximal zweistöckigen Gebäuden bestehen. So ist eines der „Wahrzeichen“ der Stadt ein zwölfstöckiges marodes Hochhaus namens „Casa de doce plantas“ (dt.: „Haus der zwölf Stockwerke“), welches ein polynesisches Restaurant im obersten Stock beherbergt.
Beim Besteigen der Treppe bekommen wir somit erstmals die Größe Holguíns gezeigt. Die Stadt mit ihren 300.000 Einwohnern dehnt sich weit durch ein Tal und ist umringt von Hügeln, die im Osten sogar teilweise pyramidenförmig sind. Der Ausblick ist wirklich schön.
Oben angekommen kann man noch die Seite „hinter“ dem HĂĽgel sehen. Dort erstreckt sich ein unbebautes Tal.
Als die All-Inclusive-Familie mit ihren blauen Hotelarmbändchen oben ankommt, hören wir, dass sie tatsächlich französisch sprechen. Faszinierend â€¦[2]

Loma de Cruz
Loma de Cruz

Am Fuße des Hügels befindet sich ein sehr stylisher Kinderspielplatz, der Parque Infantil, mit allerlei äußerst coolen Old-School-Attraktionen. Ich weiß nicht, welcher Film, aber irgendwoher kennt man das doch, oder?

Schiffschaukeln
Schiffschaukeln…

Raketenkarussell
…und einer meiner persönlichen Favoriten: das Raketenkarussell mit Atomraketen-Pforte

AuĂźerdem gibt es hier noch das obligatorische kleine Riesenrad und den freiheitlichen und sozialistischen SchieĂźstand fĂĽr die Kleinen. Ăśber dem SchieĂźstand steht netterweise der Leitsatz: „Jeder Kubaner muss schieĂźen können â€¦ Und das gut!“
Schön, oder?

Damit Du nicht vergisst, wer vorbereitet ist: Zum Ausschneiden und übers Bett hängen!

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Die Kunst des SchieĂźens
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Auf dem RĂĽckweg ins Zentrum der Stadt entdecken wir eine Beatles-Fan-Bar. Leider hat sie gerade geschlossen, doch die Aufmachung ist schon sehr liebevoll und sĂĽĂź. Eine der Scheiben wird von den Gesichtern der „Fab Four“ geziert, während eine andere mit dem Text von „Imagine“ beklebt ist. Lustiger-/Peinlicherweise hat man John Lennons Namen darunter falsch geschrieben: Jonh Lennon â€¦
Als wir durch die Fenster um die Ecke schauen, entdecken wir, dass die Pilzköpfe leibhaftig sogar in der Bar zugegen sind. Als â€“ wie es von auĂźen den Anschein hat â€“ hochwertige Bronzefiguren (?!) sitzen sie am Tisch direkt neben der EingangstĂĽr.

Tragischerweise haben wir nun scheinbar so ziemlich alles Interessante von HolguĂ­n gesehen. Wir setzen uns auf eine der vielen Bänke des Parque Galixto GarcĂ­a (Wow, ein neuer Name!) und werden kurz darauf von einem italienischen Paar angequatscht, die wir ulkigerweise im weit entfernten Cienfuegos im Castillo de Jagua bereits gesehen haben. Die beiden erinnern sich auch an uns (obwohl wir dort kein Wort miteinander ausgetauscht haben) und fragen uns, ob wir ihnen sagen können, was es auĂźer dem Loma de Cruz, dem ein oder anderen langweiligen Museum und den Parques in dieser Stadt sonst noch zu sehen gibt. „Nichts“, antworten wir, was die beiden nicht wirklich glĂĽcklicher macht.

Wir bekommen Hunger und wollen uns von daher ein Brot kaufen. Wir fragen einen der vielen schwulen Kubaner nach der nächsten Bäckerei, ihm fällt jedoch keine ein.
In unserem Reiseführer steht, dass Schwule auf Kuba eine stark unterdrückte Gruppe seien, die auch gerne mal grundlos verhaftet würden. Bekki und ich sind uns jedoch einig, in keinem Land der Welt bisher so viele offensichtlich schwule Menschen gesehen zu haben. Sie schminken sich, zupfen sich die Augenbrauen, laufen paarweise herum, und im Busbahnhof von Santa Clara haben wir sogar zwei äußerst transsexuell aussehende Homosexuelle gesehen. Auch Johannes (der Student aus Havanna) bestätigte unsere Beobachtungen. Entweder sind schwule Kubaner hart im Nehmen, oder unser Reiseführer labert mal wieder Mist. Wir vermuten primär Letzteres.
Wie dem auch sei: Unserem Gefragten fällt keine Panadería in der Nähe ein, dafür jedoch einem nett grinsenden Vorbeilaufendem.
An der Bäckerei angekommen, können wir bereits den Duft frisch gebackenen Brotes riechen. Die Bäckerei scheint jedoch noch geschlossen zu haben. Allerdings versammeln sich nach und nach immer mehr Einheimische vor dem geschlossenen Fenster. Es scheint also gleich frisches Brot zu geben. Super Timing!
Das Interessante an dieser Brotkauf-Aktion ist, dass wir erstmals so richtig „kubanisch Schlangestehen“ miterleben. Kubaner stellen sich zwar vor einem Peso-Restaurant genauso an wie unsereiner, hier jedoch funktioniert das ganze etwas anders:
Jeder, der den kleinen Innenhof der Bäckerei betritt, fragt laut: „Wer ist der letzte in der Schlange?“ oder einfach „¿Último?“ Daraufhin antwortet dann immer derjenige, der direkt vor dem Fragenden den Innenhof betreten hat. Dann kann sich jeder hinsetzen oder â€“stellen, wo er will und weiĂź, nach wem er dran ist. Eine ziemlich gemĂĽtliche Art des „Schlangestehens“. Das einzige, worauf man achten muss, ist, wer nach einem den Wartebereich betritt, damit man ihn darĂĽber aufklären kann, dass er nach einem selbst an die Reihe kommt. Je mehr Leute sich vor der Bäckerei versammeln, desto unĂĽbersichtlicher wird dies jedoch natĂĽrlich.
Die Kubanerin, die vor uns dran kommt, fragt uns, wie viele Brote wir denn zu kaufen gedenken. „Zwei“, lassen wir sie wissen. „Dann dĂĽrft ihr ja noch zwei kaufen!“, funkeln ihre Augen. Wir zucken mit den Schultern. Ach â€¦ dĂĽrfen wir das? Sie erklärt uns, dass jeder, der hier ansteht maximal zwei Brote kaufen darf. Da wir ja aber zu zweit sind und insgesamt nur zwei Brote essen möchten, können wir doch trotzdem vier kaufen und ihr zwei davon abgeben. „Wenn du uns das Geld dafĂĽr gibst“, antworten wir auf diese Erklärung. Sie gibt uns zehn Peso Cubano und kurz darauf öffnet die Bäckerin das Fenster. Die Frau, fĂĽr die wir das Brot kaufen sollen, steht direkt vor uns, als erste in der Schlange. Sie bestellt zwei Brote und sagt, dass diese ja fĂĽr Rebekka seien. Sie drĂĽckt Bekki die Brote in die Hand und nimmt ihr das Geld aus der Hand. Die Bäckerin grinst schon leicht. Sie hat die Aktion bereits durchschaut. Die Verkäuferin dreht sich zur Kasse. Diesen Moment des „Nichtgesehenwerdens“ nutzt die Frau vor uns schnellstens aus: Sie entreiĂźt Bekki die Brote und stopft sie in ihre TĂĽte. Die Brotverkäuferin dreht sich wieder dem Geschehen zu und will Bekki „ihre“ drei Peso Wechselgeld geben. Die alte Kubanerin traut uns jedoch scheinbar nicht und reiĂźt der Bäckerin die MĂĽnzen aus der Hand. Spätestens mit dieser Aktion war die komplette Heimlichtuerei vollkommen fĂĽr’n Arsch, was sich wohl auch die Bäckerin denkt. Die Frau mit den Broten fĂĽhlt sich allerdings offensichtlich ganz schön schlau dabei. Beruhigt, dass wir nicht mit Brot und Geld weggerannt sind, bestellt sie â€“ als ob nichts gewesen wäre und sie noch keine Brote besäße (sie versteckt die TĂĽte sogar!) â€“ ganz offiziell „ihre“ Brote.

Wir essen unsere Brote mit Ketchup und Zwiebelchen aus dem Glas. Mit dem Brot ist auch der Ketchup alle und ich entsorge die Ketchupflasche, eine Plastiktüte und eine leere Wasserflasche im nächsten Mülleimer. Ein alter Mann beobachtet mich dabei, zeigt mir den Vogel, nuschelt etwas dabei und hievt unseren Müll wieder aus dem Eimer.
Im Müll herumwühlende Kubaner sieht man übrigens sehr häufig. Oftmals verteilen die Suchenden dabei den ganzen im Mülleimer angesammelten Müll auf dem Bürgersteig. Da ist schon wieder diese Ähnlichkeit mit den unzähligen Straßenkötern Kubas[3].
Er spaziert ein paar Meter weiter und schaut sich dann erst an, was ich ĂĽberhaupt weggeworfen habe. Der Mann kann scheinbar nicht lesen, zumindest verwirrt ihn offensichtlich der Ketchup. Er packt zunächst alles wieder in die TĂĽte und läuft zwanzig Meter weiter. Dann holt er den Ketchup erneut aus der TĂĽte, schaut ihn sich noch einmal ganz genau an, kommt nicht drauf, was es sein könnte, öffnet den Verschluss und steckt seinen Zeigefinger in die Flasche, um diesen daraufhin dann abzulecken. Scheint ihm zu schmecken, zumindest packt er die Flasche wieder in die TĂĽte und verzieht sich. Auf dass er damit glĂĽcklich werde â€¦

Abends wollen wir zum Polinesio ins zwölfstöckige Hochhaus. Dort angekommen, wundern wir uns darüber, dass das äußerst marode Hochhaus offensichtlich ein Wohnhaus ist. Wir suchen nach Hinweisen, die uns bestätigen, dass es das Restaurant auch tatsächlich gibt. Nach kurzer Suche finden wir hinter dem Haus einen separaten Eingang, der zu einem Aufzug führt. Wir warten mit ein paar Kubanern auf den Lift, der kurz darauf ankommt. Im Fahrstuhl sitzt eine Liftdame, die mich wissen lässt, dass ich mit meiner kurzen Hose nicht ins Restaurant komme. Ich sage ihr daraufhin, dass ich doch aber äußerst hübsche Beine habe, was sie jedoch überhaupt nicht fasziniert. Alle anderen finden es lustig.
Na klasse. Hier gibt’s also kein Abendessen fĂĽr uns. Wir lassen die Gruppe nach oben fahren, warten dann aber doch noch einmal unten, um in Erfahrung zu bringen, ob wir hier ĂĽberhaupt was Essbares auf der Karte finden. Zwei Minuten später öffnet sich wieder die FahrstuhltĂĽr, und wir betreten erneut den Aufzug. Die Dame will mich sofort wieder rausschmeiĂźen, woraufhin ich sie wissen lasse, dass ich nur mal eben kurz einen Blick auf die auf ihrem SchoĂź liegende Speisekarte werfen möchte. Sie will mir die Karte jedoch nicht geben, worauf ich sie wissen lasse, dass wir ja gar nicht mehr vorhaben heute hier zu essen, aber dass wir Vegetarier sind und von daher gerne wĂĽssten, ob wir hier ĂĽberhaupt etwas essen können. „Ohne Reservierung geht das nicht!“, pflaumt sie mich an. „Okay“, antworte ich. „Kann ich trotzdem bitte die Karte sehen?“
„Ohne Reservierung geht das nicht!“
„Ich will ja nur die Karte sehen.“
„Ohne Reservierung geht das nicht!“
„Ich kann hier nicht reservieren, wenn ich doch gar nicht weiĂź, ob ich hier ĂĽberhaupt essen kann. Ich bin Vegetarier.“
„Ohne Reservierung geht das nicht!“
Sie verlässt aus irgendwelchen Gründen plötzlich den Aufzug. Ich nutze die Gunst der Stunde und schnappe mir die Karte. Gerade als Bekki und ich sie zu studieren beginnen, kommt die Furie jedoch wieder in den Lift gestürmt, entreißt uns die Karte und sagt:
„Ohne Reservierung geht das nicht!“
Auch ich wiederhole mich:
„Ich kann hier nicht reservieren, wenn ich nicht weiĂź, ob ich hier ĂĽberhaupt essen kann. Ich bin Vegetarier.“
Sie blickt mich wie ein Lama an. Der Mann neben mir schüttelt verwirrt den Kopf und lässt Bekki wissen, dass er nicht versteht, was die Frau für ein Problem hat.
„WeiĂźt du was Vegetarier essen?“, frage ich sie sicherheitshalber.
Sie grinst verzweifelt auf die Seite.
„Ohne Reservierung geht das nicht!“
Ich kann nicht mehr und muss laut lachen. „Muchas gracias“, lache ich und Bekki und ich fliehen ins Freie. Wir bekommen zwar nichts zu essen, aber die Show war mal wieder so unglaublich, dass wir uns erst gar nicht darĂĽber aufregen.

Wir suchen ein Alternativrestaurant, finden jedoch nichts. Erst im Zentrum erinnern wir uns wieder an ein China-Restaurant am nahe gelegenen Parque Peralta (schon wieder ein neuer Name!). Das China-Restaurant entpuppt sich als Peso-Lokal, was die Sache zwar extrem billig macht, aber leider auch dementsprechend katastrophal. Im düsteren Innenhof hängt eine einzige Lampe an der Decke der Arkaden. Unser Tisch ist knapp 3-4m von der Lampe entfernt, so dass wir unser Essen erst gar nicht richtig sehen können. Was hier allerdings auch durchaus von Vorteil sein kann.
Man kann in die KĂĽche hineinsehen, was auch nicht unbedingt ein all zu schöner Anblick ist. Nicht, weil es sonderlich dreckig aussieht (sauber jedoch auch nicht), sondern vielmehr weil es eine eklige KĂĽche ist. Die Kellnerin zum Beispiel schneidet sich zwischendurch etwas aus dem Hals des auf einer Waage liegenden Saukopfes ab und kaut darauf herum. Unser Reis kommt aus einem verbeulten Sammeltopf und wird vermutlich mit demselben Löffel geschöpft, mit dem der „Koch“ zuvor schon das ganze Fleisch geschöpft hat.
Für vier Peso Cubano (ungefähr 14 Euro-Cent) bestellen wir drei Portionen Reis mit Gemüse und eine Portion Bohnensalat. Das Essen ist kalt und schmeckt wahnsinnig eklig. Wir würgen soviel rein, wie es geht und lassen den Rest stehen.
Ăśbrigens: Wenn sich in Kuba ein Restaurant als „chinesisch“ oder „polynesisch“ bezeichnet, dann hat das nicht zu bedeuten, dass es von Chinesen gefĂĽhrt wird oder chinesisches Essen anbietet. Vielmehr bezieht sich diese Beschreibung auf die Dekoration des Lokals. So hängen hier ein paar chinesische Lampions an der Decke, das Essen ist jedoch das gleiche wie in jedem Restaurant[4]: HĂĽhnchen, HĂĽhnchen mit GemĂĽse oder Reis, Schweinesteak, Schweinesteak mit GemĂĽse oder Reis, Tomatensalat.
Dieser „Chinese“ bietet jedoch sogar noch den o.g. Bohnensalat und Reis mit GemĂĽse ohne Fleisch an. Wahnsinn.
Vor dem Restaurant empfängt uns anschließend ein Kubaner, mit dem wir uns zuvor kurz unterhalten haben. Zunächst möchte er wissen, ob wir das Essen auch so gut fanden, danach will er uns ein Casa im knapp 800 km entfernten Cárdenas (bei Varadero) aufschwatzen, bleibt jedoch erfolglos.
Bekki möchte Eis, ich meine Barbecue-Pringles. Beide wollen wir in Mainz in der „Sonne Thailands“ essen. Die kubanische KĂĽche ist eine Katastrophe.

Guten Appetit, ihr Daheimgebliebenen,
Dennis y Rebekka

lecker Essen
Hmm â€¦ lecker.

PS: In Kuba begegnet man des Ă–fteren Menschen, die entweder blutige TĂĽten mit sich herumschleppen oder das frisch geschlachtete Tier „unverpackt“ durch die StraĂźen tragen. Eigentlich richtig so, denn Fleischfresser sollten ruhig sehen, was sie da essen. Es ist widerlich!


  • [1]
  • Nein, liebe Political-Correctness-Anhänger, dies ist nicht rassistisch oder sonst wie diskriminierend gemeint.

  • [2]
  • Nein: nicht rassistisch.

  • [3]
  • In HolguĂ­n gibt es ĂĽbrigens sehr wenige StraĂźenhunde. Zuvor sahen wir in jeder Stadt massenhafte.

  • [4]
  • AuĂźer in Pizzerien: da gibt es Pizza und Nudeln

    Tage 33 & 34   Inhaltsverzeichnis   Tag 36

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