Tage 33 & 34: Tod der Devisenhexe!

Anarchistenherz

Sonntag, 11. MĂ€rz 2007
Santa Clara â€“ A1 â€“ HolguĂ­n

Als wir unser Casa-Zimmer verlassen, werden wir von jubelnden Francokanadiern empfangen. Ich denke mir nichts dabei, wĂ€hrend sich Bekki doch etwas wundert, wie ich spĂ€ter erfahre â€Š Hierzu gleich mehr.
Auf dem Weg zum Busbahnhof decken wir uns beim besten BÀcker Kubas mit 20 Sesambrötchen ein. Er ist ein Held, der Backmeister, trotzt er doch mit seinen gewagten Kreationen der Masse der EinheitsbrotbÀcker und selbst dem PrÀsidenten. Denn die folgende kulinarische Anweisung des Herrn Castro ist wohlmöglich nicht die einzige:
„Eine Languste braucht elf Minuten im Backofen oder sechs am Spieß ĂŒber Holzkohlenfeuer. An GewĂŒrzen nur Butter, Knoblauch und Zitrone.“[1]
Wir vermuten, dass auch diese von ihm kommen könnte: „Man Koche die Nudeln mindestens 45 Minuten lang.“[2]

Am Busterminal angekommen, begebe ich mich ins BĂŒro der Divisa-Hexe, also jener kleinen vertrockneten Frau, die uns die Tickets fĂŒr den VĂ­azul nach HolguĂ­n verkaufen soll. „Buenas. Ich hĂ€tte gerne zwei Tickets nach HolguĂ­n.“ Ihre Reaktion ist nicht all zu untypisch fĂŒr eine Kubanerin: Sie blickt mich an, schaut leicht verwirrt (mit einer gewissen Portion Ekel oder Ähnlichem) und wendet dann wieder ihren Blick von mir ab, zu einem wesentlich interessanteren Herren neben sich. Dieser spricht nĂ€mlich u.a. fließend spanisch und ist auch nicht so auslĂ€ndisch blond.
Es verwirrt mich jedoch etwas, als ich so manchen GesprĂ€chsfetzen verstehe und bemerke, dass es in dieser Konversation wohl um meinen geĂ€ußerten Wunsch zu gehen scheint. Irgendwann, als ich meinen Kopf leicht nach rechts drehe und zeitgleich fragend meine linke Augenbraue anhebe, werde ich dann auch wieder ins „GesprĂ€ch“ mit einbezogen:
„Wann?“, fragt die Verwelkte auf Spanisch.
„Jetzt!?“, antworte ich.
Diesmal zieht sie die Braue nach oben.
„Um 2:50 Uhr“, fĂŒge ich hinzu. (Anmerkung: Nachmittags)
„Gibt’s keinen.“
„Was?“
„Gibt’s keinen.“
„Aber â€Š“
„Gibt’s keinen.“
Ich bringe meine sich bewegende Hand mit ins Spiel. Gestiken faszinieren den ein oder anderen Kubaner so sehr, dass sie einen plötzlich (fast) ausreden lassen.
„Aber gestern hast du mir gesagt, dass um 2:50 Uhr ein Bus fĂ€hrt.“
Jetzt sollte angemerkt werden, dass ‚zwei‘ wie folgt ins Spanische ĂŒbersetzt wird: ‚dos‘.
„Nein. 12:50 Uhr habe ich gesagt.“
‚Zwölf‘ hingegen wird mit ‚doce‘ ĂŒbersetzt.
„Ich habe dreimal nachgefragt!“
„No.“
„Si!“
„No.“
„Warum habt ihr hier auch keine FahrplĂ€ne hĂ€ngen?“
„No.“
„Gibt es keine FahrplĂ€ne? Gib mir einen!“
„Gibt keine.“
„Wieso?“
„No.“
„Boaaaah! Wann fĂ€hrt der NĂ€chste?“
„Wohin?“
„HOLGUÍN!“
„Gibt keinen.“
„Der NĂ€chste!“
„Gibt keinen.“
„Es muss doch einen nĂ€chsten Bus nach HolguĂ­n geben.“
„Ja, aber das dauert.“
„Und wie lange?“
„Um blabla-zu-schnell-blabla.“
„Was?“
Jetzt wird sie pampig und noch unsympathischer als sie sowieso schon ist.
„Um blabla-zu-schnell-blabla!“
„Schreib’s auf.“
Das macht sie dann auch sogar. Beim Rausgehen bemerke ich â€“ kochend vor Wut â€“ noch mal: „Ich habe dreimal nachgefragt.“
„No.“

Eines können wir verraten: Sie lebt leider noch. Zumindest kamen wir nicht dazu, sie auf bestialischste Art und Weise abzuschlachten. Dies sei jedoch auch verraten: Alle (!) Touristen, die sich im Laufe des Tages um uns herum zum Warten versammelten, entwickelten einen Hass gegen die Devisenhexe.

Ich teile Rebekka, die vor dem Raum wartet, die frohe Kunde mit. Aufgrund der tollen Stimmung im Raum, die sie auch draußen mitbekommen hatte, ahnt sie bereits, was ich ihr zu erzĂ€hlen habe.
„So etwas passiert uns nicht noch einmal.“
Diesen schlauen Satz habe ich am 09. MĂ€rz 2007 im Busbahnhof von Cienfuegos zu Rebekka gesagt, als wir fĂŒnf Stunden auf den Bus zu warten hatten. „Von nun an fragen wir immer dreimal nach.“
Von nun an fragen wir immer fĂŒnfmal nach und lassen es uns dreimal aufschreiben. Ich freue mich schon auf den Bericht von unserem „Tag des Wartens Nr. 3“ im Busterminal in Sonstwo â€Š
Nun ja. Dies ist unser zweiter Tag des Wartens. Der nĂ€chste Bus fĂ€hrt um 19:30 Uhr. Zum aktuellen Zeitpunkt ist es ĂŒbrigens knapp 14 Uhr. Juchhe.

Unsere Stimmung ist nicht all zu gut und der Busbahnhof â€“ welch Überraschung â€“ ist auch nicht unbedingt der schönste Ort auf Erden. Immerhin kann man sich wieder einmal â€“ wie so oft auf Kuba â€“ ĂŒber bekloppte Leute aufregen und amĂŒsieren. Das Highlight ist die besenschwingende Putzfrau, die ganz offensichtlich in schwerstem Maße debil zu sein scheint. Dies sieht man an ihrer Arbeitsweise. Anstelle von einzelnen HĂ€ufchen, die niemandem im Wege liegen, schiebt sie einfach eine Wand von Straßendreck vor sich her. Jeder, der durch die Halle lĂ€uft, lĂ€uft von daher unweigerlich einmal durch den vier Meter breiten und zwei Meter langen Haufen und verteilt den ganzen Dreck wieder.
Irgendwann setzt sich ein deutsches PĂ€rchen vor uns, und wir unterhalten uns eine Zeit lang nett mit ihnen. Sie teilen unsere schlechte Meinung von Havanna und bemitleiden uns etwas, als sie hören, dass wir fĂŒr zwei Monate auf Kuba sind. „Es ist schon ein bisschen hart“, lautet in solchen Momenten meist unsere Antwort. An Tagen wie diesen erscheint unser Satz jedoch stark euphemistisch.
Als die beiden Informatikstudenten ihren Urlaub beschreiben, bemerken wir, dass wir uns offenbar nicht halb so hart von den Kubanern verarschen lassen, wie so manch anderer Tourist. So erzĂ€hlen uns die beiden von ihrem teuersten Casa-Aufenthalt: 120 CUC fĂŒr zwei Tage!
„WAS!?“, möchte man herausbrĂŒllen. Aus Angst, die beiden könnten ins tiefe Tal der TrĂ€nen hinabstĂŒrzen, verkneifen wir uns allerdings solche Ausrufe wie „Was habt ihr wo bitte wie hĂ€?!“ Es ist uns unbegreiflich, wie man in einem Casa Particular so viel Geld ausgeben kann. Unsere Vermutung ist die folgende: Man hat sich ein Zimmer zeigen lassen und nach dem Preis gefragt. Da hat man dann vermutlich mindestens 25 CUC gesagt bekommen. Vielleicht sogar mehr. Der große Fehler, nein: der astronomische Fehler der beiden war dann eventuell folgender: „Pro Person?“ Solche SĂ€tze darf man in Kuba nicht aussprechen. Besser wĂ€re: „25 CUC fĂŒr das Zimmer â€Š Hmm â€Š Inklusive Essen?“ oder (unsere Taktik): „Oh. 25 CUC fĂŒr das Zimmer können wir uns nicht leisten.“
Diese Taktik haben die Zwei offensichtlich nicht angewandt, und so kommt es zu 2 x 25 CUC pro Nase und pro Nacht (= 100 CUC) plus 2 x 5 CUC pro Person fĂŒr FrĂŒhstĂŒck und Abendessen. Da war der Casa-Kubaner ja mal richtig „nachsichtig“ mit den beiden. Eigentlich zahlen Fleischfresser sechs bis neun CUC pro Person alleine fĂŒr das Abendessen.
Man merke sich also: wer sich beim Übernachten selbst in die Pfanne haut, bekommt dafĂŒr fĂŒr wenig Geld Essen gekocht. Die Armen â€Š
Es kommt noch ein bisschen hĂ€rter fĂŒr die beiden: Heute wollen sie mit dem Bus nach Varadero fahren, die letzten paar Tage am Strand verbringen und danach ab nach Hause. Sie zĂ€hlen uns auf, wo sie alles waren und wo sie ĂŒberlegt haben hinzufahren. Danach fragen sie uns, wo wir es denn am Schönsten fanden. Tja, und auf diese Frage mĂŒssen wir leider mit „Cienfuegos und Schweinebucht.“ antworten, was tragischerweise beides Orte sind, die auf ihrer „Da könnte man mal hin“-Liste standen, die sie aber beide nicht besucht haben. Ihre Gesichter werden etwas lĂ€nger. Dann kommt wenigstens ihr Bus an, und sie können vor uns Santa Clara verlassen.
Zuvor können sie uns sogar noch etwas die Stimmung aufbessern: In Kuba wurde heute Nacht die Uhr umgestellt: Sommerzeit! Was soviel bedeutet wie: Wir mĂŒssen eine Stunde weniger warten. Jetzt können wir uns auch erklĂ€ren, weshalb die Kanadier in unserem Casa Particular unsere Ausreise bejubelten. Schließlich haben wir der „Casa-Mutter“ versprochen, dass wir bis 13:15 Uhr das Zimmer verlassen haben werden. Aufgrund der Zeitumstellung wurde daraus unwissentlich 14:15 Uhr und die Kanadier mussten warten. Ei huch.

Ich verspĂŒre einen gewissen Druck auf der Blase, begutachte von daher die Busbahnhofklos und stelle fest, dass man in Kuba solche Toiletten unbedingt meiden sollte. Zwar sieht es hier nicht so beschissen aus wie in JagĂŒey Grande, aber auch hier fehlen teilweise die SpĂŒlkĂ€sten. Die Pissoirs sind mit Schuhkartons verdeckt, funktionieren also nicht. Beim Betreten des Klos werde ich darauf hingewiesen, dass ich Geld zu zahlen hĂ€tte. Ich sage, dass ich kein Klopapier benötige, woraufhin der gute Mann antwortet, dass es sowieso keines gebe „… nur das hier“, woraufhin er einen Stapel Zeitungen hinter der TĂŒr hervorzieht. Das reicht mir und meiner Blase dann endgĂŒltig. Mein Verdauungstrakt hört urplötzlich auf zu arbeiten (hat wohl noch ein schlechtes Gewissen wegen der Scheißaktion in JagĂŒey 
), und ich kann â€“ zwar ohne Erleichterung aber dafĂŒr mit dem guten GefĂŒhl des „Heute kann ich’s mir aussuchen“ â€“ das Klo wieder verlassen.

Neben dem Busterminal gibt es Pommes zu kaufen. Ich gehe hin und bestelle zwei Portionen. Die nette Frau lĂ€sst mich wissen, dass das zehn Minuten dauern wird, woraufhin ich sie wissen lasse, dass ich in zehn Minuten wiederkommen werde. Sie traut mir jedoch nicht so ganz, weswegen ich die Pommes schon jetzt zahlen muss. UnspektakulĂ€re Geschichte? Bis hierhin schon. Aber: Sie entschuldigt sich fĂŒr ihr Misstrauen mit dem Argument, dass ich ja nicht wiederkommen könnte und sie somit umsonst neue Fritten frittiert hĂ€tte. Ein Kubaner entschuldigt sich! Eine seltene, eine untypische Geschichte.
Typischer fĂŒr kubanische VerhĂ€ltnisse wird es dann zehn Minuten spĂ€ter: Ich will die zwei Portionen abholen, als ich sehe, wie sie einen Keramikteller mit Ketchup und Senf verziert. „Oh, keine Plastikteller zum mitnehmen?“, frage ich. So etwas hat die Frau leider nicht. Eine Taktik muss her: Sie schlĂ€gt mir vor, dass sie die Kekse, die sie verkauft, aus ihrer Pappschachtel schmeißen könnte und ich darin die Pommes â€Š Diese Idee sagt mir nicht zu. Es lĂ€sst sich jedoch kein alternatives BehĂ€ltnis finden, weswegen ich ihr den Vorschlag unterbreite, einfach meine Pommes schnell hier zu essen, danach in den Busbahnhof laufe und Bekki zum Essen nach draußen schicke. So wird’s gemacht und Rebekka staunt nicht schlecht.
Beide staunen wir ĂŒbrigens darĂŒber, wie klein kubanische Pommes sind: Jede zweite ist im Durchmesser nicht grĂ¶ĂŸer, als einen Zentimeter â€Š

Eine Stunde vor Abfahrt muss man sich auf sĂ€mtlichen Busbahnhöfen Kubas um sein Ticket kĂŒmmern. Also gehe ich zum verhassten Gnom und sage so unhöflich ich nur kann: „Ich will jetzt meine Tickets.“
„Jetzt noch nicht.“
„Wieso das denn?“
„Na, weil der Bus noch nicht da ist!“ â€“ Klar, ich Idiot.
Ein Hippie aus Bratislava versucht, sich kurz darauf ebenfalls Tickets zu kaufen. Ihm gegenĂŒber ist die chronisch Unfreundliche ebenfalls unfreundlich und „beruhigt“ ihn â€“ ohne, dass er jemals unruhig war â€“ damit, dass wir alle in den Bus passen werden. Auf die Idee, dass der Bus fĂŒr „VIPs“, sprich CUC-Zahlende, zu voll sein könnte, speziell fĂŒr jene, die dank ihrer Abartigkeit seit Stunden hier herumsitzen, ist bisher keiner von uns gekommen. Und so werden wir etwas unruhig â€Š

Irgendwann dĂŒrfen wir dann aber doch noch Tickets kaufen. „Wohin?“, fragt mich die dumme Sau, und ich möchte sie erwĂŒrgen. So sind die Kubaner. Es ist ihnen so etwas von gleichgĂŒltig, ob sie dir irgendetwas angetan haben. Entweder bemerken sie es erst gar nicht, oder es juckt sie ĂŒberhaupt nicht, und sie vergessen dich innerhalb von zehn Minuten wieder. So auch hier. Ich versuche daraufhin zu betrĂŒgen. Die Ätzkuh bemerkt jedoch, dass ich einen Zehner „vergessen“ habe, und so mĂŒssen wir doch die vollen 26 CUC pro Person zahlen. Schade. FĂŒr eine Strecke von knapp 600km jedoch nach wie vor nicht zu teuer.

Die Fahrt ist zum Kotzen. Viel zu lang, und der Bus ist der mit Abstand ungemĂŒtlichste Dollar-Bus, in dem wir bisher mitgefahren sind. Und das ausgerechnet fĂŒr diese lange Strecke. Nach der HĂ€lfte der Fahrt bemerkt Rebekka eine Kakerlake im Bus, was die Fahrt nicht wesentlich angenehmer macht. Vor uns sitzen zwei HollĂ€nder, die ihre Sitze so sehr nach hinten drĂŒcken, dass wir kaum noch Platz haben. Alles ist scheiße.
Wir halten in Sancti SpĂ­ritus, Ciego de Ávila, Florida, CamagĂŒey und Las Tunas, bevor wir um 3:20 Uhr endlich in HolguĂ­n ankommen.

Karte - HolguĂ­n

Kaum aus dem Bus draußen, werden wir auch schon gleich von zwei Deppen belagert. Der eine will â€“ oh Wunder â€“ uns in ein Casa schleppen, der andere â€“ großer Schock â€“ will uns mit seinem Taxi herumfahren. Der Taxifahrer lĂ€sst sich schnell abwimmeln, wohingegen der JĂ­ntero uns einfach nicht in Ruhe lĂ€sst. Als ich ihm zum dritten Mal sage, dass wir eine lange Reise hinter uns haben und er uns endlich mal in Ruhe unsere Koffer aus dem Bus holen lassen soll, tritt er auf die Seite.
Wir nutzen die Chance und fliehen in den Busbahnhof HolguĂ­ns. Bisher hat uns nie ein Schlepper in einen Bahnhof verfolgt. Dieser Sack ist jedoch hartnĂ€ckig. Ich sage ihm ca. 30 Mal, dass wir kein Casa brauchen. Er bleibt vor uns sitzen. Erst als ich sage „Wir werden nirgends mit dir hingehen. AdiĂłs!“ gibt er endlich auf. Er setzt einen traurigen Hundeblick auf und entschuldigt sich (!). Ich reagiere in keiner Weise auf seine letzte taktische Maßnahme, und dann ist er endlich weg.

Zu welcher Tageszeit öffnet man Fremden nicht die TĂŒr? Richtig. Mitten in der Nacht. Meistens, weil man sowieso schlĂ€ft. Aus diesem Grunde bleiben wir bis Sonnenaufgang in der Wartehalle des Busbahnhofs sitzen. Um sieben Uhr ist es endlich so weit, und wir machen uns auf die Suche.
Diesmal ist auch tatsĂ€chlich „Suchen“ angesagt, denn in HolguĂ­n scheint es nicht all zu viele Casa Particulares zu geben. Nachdem wir mehrfach durch das Zentrum der Stadt gelaufen sind, finden wir eines und wundern uns, weshalb uns so viele Leute sagten, dass Santa Clara so hĂ€sslich und HolguĂ­n so schön sei. Wir finden die Stadt zwar nicht hĂ€sslich, Santa Clara finden wir allerdings wesentlich sympathischer. DafĂŒr sehen hier die HĂ€user etwas anders aus. Einen etwas neuen Charme versprĂŒht die Stadt von daher. Ansonsten scheint hier wieder einmal alles typisch kubanisch zu sein, trotz der langen Strecke, die zwischen Santa Clara (Zentralkuba) und HolguĂ­n (Oriente) liegt.

Wir legen uns um 8:30 Uhr am Morgen schlafen, was unseren neuen Gastgeber sehr zu verwirren scheint. Nachmittags erkunden wir etwas die Stadt und beobachten u.a. den hektischsten Ladendieb aller Zeiten (der allerdings erfolgreich den Laden verlassen kann). Morgen werden wir wieder fleißig spazieren gehen. Jetzt sind wir allerdings nach einem seeeehr langen Tag auch seeeehr mĂŒde.


  • [1]
  • Zitat nach Herbst, Frank: Cuba, 5., komplett aktualisierte (!) Auflage, Reise Know-How Verlag Peter Rump GmbH, Bielefeld 2006.

  • [2]
  • Vgl. „Wie beim Kotzen sicher nichts in der Nase hĂ€ngen bleibt“, El Pullman, Santa Clara: Boulevard; zwischen Calle MĂĄximo GĂłmez und Calle Lorda, 10. MĂ€rz 2007.

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